Erich-Kröger-und-Klaus-Jörg-Volkmer-Förderpreis für Reisemedizin

Die DFR verleiht den Preis jährlich zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Reisemedizin. Als besonders auszeichnungswürdig werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten und Projekte angesehen, die sich den verschiedenen Aspekten der Reisemedizin widmen und hierbei die interdisziplinären Aspekte herausarbeiten.

In den letzten Jahren haben wir sehr engagierte Projekte vorgestellt bekommen und fördern junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gern, die sich mit den Gesundheitsrisiken eines Aufenthalts in fremden Ländern auseinandersetzen.

Ausschreibungsbedingungen Erich-Kröger-und Klaus-Jörg-Volkmer-Förderpreis für Reisemedizin.pdf

Förderpreis 2019

Der 1. Preis wurde jeweils vergeben an

  • Herrn Christian Kühn für seine Arbeit „Inpatient treatment of trekkers and Nepalese workers in the high-altitude environment of Mt. Everest region 1996-2011: a retrospective analysis“
  • Frau Anna Menner für ihre Arbeit „Prävalenz und Risikofaktoren chronischer Hepatitis B im Oberen Dolpo, Nepal“
  • Frau Sibylle Wallacher für ihre Arbeit „Beitrag der arbeitsmedizinischen Vorsorge bei tätigkeitsbedingtem Auslandsaufenthalt auf die Schließung von Impflücken bei Erwachsenen“
Förderpreis 2019

Förderpreis 2018

Der 1. Preis wurde verliehen an

  • Frau Lisa F. Timmermann für ihre Arbeit mit dem Thema „Trinkwasserdesinfektion auf Reisen – Querschnittsstudie zur Trinkwasseraufbereitung durch Reisende im Mount Everest-Gebiet, Nepal, und Laboranalyse von Potenzial und Risiken der mobilen UVC-Desinfektion“.

Der 2. Preis wurde nicht vergeben.

Förderpreis 2018

Förderpreis 2017

Es wurden zwei 2. Preise vergeben, und zwar an

  • Frau Maren Graß für ihre Arbeit zum Einfluss von Schlafpositionen auf das Entstehen von Höhenkrankheit

sowie an

  • Frau Nina Hundt für ihre Arbeit über Druck- und Volumenverhältnisse im kleinen Kreislauf bei Höhenexposition.

Förderpreis 2017

Förderpreis 2016

Der 1. Preis geht an

  • Frau Celina Drewell für ihre Arbeit zu Trinkwasserbelastung in Zambia und an
  • Frau Simone Kattner für ihre Arbeit zu Rickettsien in Zambia.

Der 2. Preis 2016 geht an

  • Frau Linda Sanftenberg und Frau Michaela Kramer von der LMU München zu Untersuchungen über die medizinischen Ursachen, warum beruflich Reisende in China medizinische Assistance benötigen.

Die Studie wurde gesponsort von International SOS Central Europe.

Förderpreis 2016

Förderpreis 2015

Der 2. Preis wurde jeweils vergeben an

  • Frau Dr. oec. troh. Désirée Schneider für ihre Arbeit „Geschmackliche Schärfe – Untersuchungen zur Neutralisation und Möglichkeiten der Einflussnahme in Lebenmitteln"
  • Frau Dr. med. Christine Scharfenberg für ihre Arbeit „Die Forderung nach besonderen Erste-Hilfe- und Notfallkenntnissen beim Trekking in abgelegenen Gebieten

Der 1. Preis wurde nicht vergeben.

Förderpreis 2015