Zertifikat „Arbeitsaufenthalt im Ausland“

Mit dem Inkrafttreten der Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung (ArbMedVV) Anfang 2009 hat sich der Kreis der Ärzte deutlich vergrößert, die die Tauglichkeit für einen Arbeitsaufenthalt im Ausland im Rahmen der sog. G-35-Untersuchung attestieren können. Gleichzeitig erlegt ihnen die ArbMedVV aber auch auf, über die „erforderlichen Fachkenntnisse oder die speziellen Anerkennungen“ nach §7 (1) zu verfügen.

Damit dies in Zweifelsfällen nachweisbar ist, wurde mit der Kombination aus dem Basiszertifikat und den Aufbaumodulen 6 und 12 (Internationale Arbeitsaufenthalte und Langzeiteinsätze bzw. Gesundheitsstörungen bei Reiserückkehrern) ein separat vom Fachzertifikat „Reisemedizin DFR“ zu erwerbendes Zertifikat geschaffen.

Zertifikat Arbeitsaufenthalt im Ausland